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(Andere Aufgänge, am Weg. Andere Gemeinschaften. Andere Fahrräder…

27 August 2025 at 17:41

(Andere Aufgänge, am Weg. Andere Gemeinschaften. Andere Fahrräder, Kinderkutschen, Automobile, bis ins letzte Detail daraufhin gestaltet, großzügige Kapitalbindung sichtbar werden zu lassen. Sticker auf exponierten Oberflächen ideologisieren in der gewünschten Richtung, und immer wieder bleibt zu erkennen, dass absolut alles als Statussymbol dienen kann. Gewohnte Empfindung von Ratlosigkeit, bevor die letzte Etappe überwunden wird, die noch von Tomaten und Dickicht trennt.)

A slow morning. The other city. Starting to find patterns in that sensation…

23 August 2025 at 10:23

A slow morning. The other city. Starting to find patterns in that sensation of greyness in between these facades. Living along a plan as a reoccuring state of things, wondering whether things are actually this way or whether it's just a habit of how to handle ones days, week or weekend, in general. But maybe it doesn't matter much.

3pm. Short and long stories, circumventing verbosity trying to get to the p…

21 August 2025 at 14:58

3pm. Short and long stories, circumventing verbosity trying to get to the point of things quickly. Despite communication being more than just an expression of meaning. Clouds more dense now, pale light and no wind. Slow steps. Fast thoughts. A sense of rain.

Rituale des Entsperrens: Türen, Rollcontainer, Elektronik an verschied…

19 August 2025 at 07:28

Rituale des Entsperrens: Türen, Rollcontainer, Elektronik an verschiedenen Schwellen. Eine eingeübte Schrittfolge, bei der man ins Straucheln kommt, wenn unerwartetes Verhalten auftritt. Dann kneift man die Augen zusammen und versucht sich Zeichenfolgen zu vergegenwärtigen, die irgendwann im dritten Anlauf Erfolg verheißen. Kurzes Beobachten, ungläubig. Schulterzucken. Konversationen, Straßenbahn, Himmelsleere in der sonnenabgewandten Ferne. Kurzer Nächte lange Tage.

Manchmal sind die Gedanken im Leerlauf und dann drängen alte Bilder wi…

17 August 2025 at 11:10

Manchmal sind die Gedanken im Leerlauf und dann drängen alte Bilder wieder nach vorn. Engagement. Enthusiasmus. Alte Weggefährten. Stunden von Arbeit an trockenen Aufgaben. Der Sache halber. Und dann Gabelungen der Pfade. Flüchtige Kontakte immer zwischendurch. Abstand, der größer wird. Die Wahl der angemessenen Universitäten, Selbstdarstellung, schlagende Verbindungen, Klüngel. Karriere. Junge Männer in teurer Kleidung, lässige Selbstdarstellung und Witzeleien über Vergangenes. Gelöschte Telefonnummern und Adressen. Weil es ehedem immer um die gemeinsamen Themen ging, aber immer Andere die Themen festgelegt, wie Sprossen an ihre Leiter genagelt haben. Und dann pflückt man Brombeeren an einem Sonntagmorgen, das Gartengrün hält die Welt auf Distanz, und man ist ruhig in der Situation, und in einer Welle von Empfindungen trotzdem immer noch verstört und enttäuscht. Weil klar ist, wer in dieser Konstellation welche Hebel in den Händen hält. Weil klar ist, wem die größere Welt gehört. 

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