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Nachmittag bringt den heutigen Erstkontakt mit der Außenwelt, die Sin…

Nachmittag bringt den heutigen Erstkontakt mit der Außenwelt, die Sinne nehmen widersprüchliche Informationen zu Temperatur und Wetter wahr und verbliebene Reste der Aufnahmefähigkeit zwischen Überreizung und angespannter Konzentration versuchen, Dinge richtig einzuordnen und einige vielleicht abzulegen. Blinzeln in das immer noch hohe Licht. Durchatmen. Zählen. Weiterziehen.

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(Merklich nach dem Mittag und ähnliche Instanzen derselben Probleme, T…

(Merklich nach dem Mittag und ähnliche Instanzen derselben Probleme, Tendenzen zur Wiederholung von Mustern und die Frage an sich selbst, ob da wirklich Wiederholungen sind oder die Aufmerksamkeit nur Dinge überbetont, die man erst kürzlich wahrnehmen durfte. Etwa: Die längste Zeit in Gesprächen verstreicht gern darin, gemeinsames Verständnis zu entwickeln zu Worten, die jeder verwendet, aber jeder in anderer Bedeutung. Abgründe, die in den Überlappungen lauern - und noch mehr in den unklaren Bereichen außerhalb. Immer noch wirft die Sonne lange Schatten auf graue Fassaden, die Bürobelegschaften verziehen sich in den Feierabend, fließender Verkehr brandet stadtauswärts. Dem Gähnen folgt ein Gefühl der Müdigkeit, die das Körperliche kurz, aber erkennbar überschreitet.)

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Clouds torn open for a moment, contrasts spanning the afternoon. Heavy traf…

Clouds torn open for a moment, contrasts spanning the afternoon. Heavy traffic below. Tram ringing its way through the cars filling the crossroad, eventually making it to a crowded platform, moving on with a slew of commuters. 4pm and on. Rain gear and cautiously watching the weathers. On the road once more.

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Aufgebrochen weitergezogen mit der Sonne. Lange Kurven, sanfter Himmel, unb…

Aufgebrochen weitergezogen mit der Sonne. Lange Kurven, sanfter Himmel, unbedeckte Gradienten und irgendwann die alt-heimischen Waldzüge am Horizont, jene Stelle, an der sich eine schüchterne Gruppe von Bäumen zwischen Hochspannungsmasten zu drängen scheint und der alte schmutzige Traktor den Feldweg abseits der Landstraße entlangrast, um schließlich zwischen Teichen und Windrädern zu verschwinden. Vorabend, aber als Zwischenstimmung.

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Einschlafen mit der See im Geiste, Aufwachen in Halbautomatik. Taschen bewe…

Einschlafen mit der See im Geiste, Aufwachen in Halbautomatik. Taschen bewegen, Fenster schließen, Eisluft atmen, den Duft der Küste der Wälder der Dünen einfangen mit Haut und Haaren und jeder Faser der dicken Kleidung. Nochmal Spuren hinterlassen auf weißem Grund. Die Stadt verabschiedet sich, die Stadt wartet, Straße und Landstriche dazwischen. Wieder unterwegs. Habt es mild heute. 

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Pendlermorgen, Wechsel zwischen Haltestellen, Bahnsteigen, Vierteln. Immer…

Pendlermorgen, Wechsel zwischen Haltestellen, Bahnsteigen, Vierteln. Immer wieder mehr Nähe, als die Stunde braucht. Und immer wieder mehr Verzicht auf Gemeinsinn und Umgangsformen, als man gern akzeptieren möchte. Gerade bei jenen, die es kraft Alters und Lebenserfahrung besser wissen sollten. Viel Ratlosigkeit. Und dann schließen die Türen wieder.

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Weiter südwärts, weiter nachtwärts. Spuren roter Lichter, Pa…

Weiter südwärts, weiter nachtwärts. Spuren roter Lichter, Pastelldämmerung, endloses Wechselspiel von dunklen und hellen Flächen, die an der Grenze der Wahrnehmung vorbeitreiben. Und dann ein langer Bogen, Wegweiser im Scheinwerferkegel. Diesselben Türme diesselben Plätze diesselben Stimmungen. Ein Hauch alter Ferne.

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Inmitten von Gesprächen zieht ein neuer Abend auf. Schwer lesbare Wort…

Inmitten von Gesprächen zieht ein neuer Abend auf. Schwer lesbare Worte, ein unruhiger Strich, darunter Leere bis zum Rand des Blattes. Keine Ideen heute, jenseits abstrakter Muster. Blinzeln ins späte Lucht. Weiterziehen, zwischen Fixpunkten und mit immer ausreichend viel Gepäck. Aber zumindest schneller als der dunkle Schauer über den Hügeln. 

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Schon halb durch den Nachmittag, dauerhaft außerhalb des eigenen Takt…

Schon halb durch den Nachmittag, dauerhaft außerhalb des eigenen Taktes. Zerrissene Himmel, fahles Licht, der Ventilator treibt feuchtwarme Luft um die Tische und Beine, Stunden vergehen und das Denken fällt schwerer. Benachrichtigungen, zufällig sortiert. Erstaunen weicht Erkenntnis, Begeisterung schmeckt anders. Lose Blätter, lose Enden, kalt gewordener Kaffee. Die Prioritäten des kommenden Tages lassen wenig Raum für Abweichung von festen Routen. Man war schon festeren Schrittes unterwegs.

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Close to 4pm again. A different black tee, keeping jackets in the backpack…

Close to 4pm again. A different black tee, keeping jackets in the backpack for now. No good choice of music but some aural environment is needed to calm down the inner monologues stirring up each other. Closed doors, staircases, the backyard, the fountain and no particular mood under a light blue sky.

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No rain so far, wondering whether it will stay this way. Sneaking outbound,…

No rain so far, wondering whether it will stay this way. Sneaking outbound, passing railroad infrastructure and crowded office neighbourhoods and walls covered with poorly sprayed graffiti all over. Another traffic light, another sharp turn, a trip, a familiar destination. And stories of too frequent context switches, breaking down thoughts to mere words. Because mind gets entangled too much in any more complex structure. 3pm, and on. 

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4pm. In between, as a state of mental being. That weird moment of emptiness…

4pm. In between, as a state of mental being. That weird moment of emptiness when mind retreats from its daily schedule, at least for a while. Heavy traffic, chicory and yarrow in between train tracks, a soft breeze to caress leaves and blossoms and a crowd of kids running old-fashioned scooters down the sidewalk, racing past each other, giggling and out of breath. Stories of summer breaks and all the adventures they used to encompass.

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